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Buchtipps

Elizabeth, genannt Beth, spielt Schach seit sie mit 8 Jahren ins Waisenhaus gekommen ist. Der alte Hausmeister bringt es ihr bei und hilft ihr damit zu überleben, wenn sie mit 20 anderen Mädchen im Schlafsaal nicht zur Ruhe kommt. Sie stellt sich dann ein Schachbrett an der Decke vor und spielt die Partien im Kopf nach. Plötzlich hat ihr Leben einen neuen Sinn bekommen. Sie ist eine Kämpfernatur, sie will siegen. Mit 13 Jahren wird sie schließlich doch noch adoptiert.

Thomas Wazhashk ist Nachtwächter. Es ist das Jahr 1953 und er bewacht eine Fabrik in einem Indianerreservat im Norden der USA nahe der kanadischen Grenze. Er ist Chipppewa, sein Großvater hat noch an der Seite von Sitting Bull gekämpft. Jetzt ist er Vorsitzender des Stammesrates und ihm ist ein Gesetzesentwurf zugespielt worden, in dem es darum geht, den Indianern, denen kaum etwas geblieben ist, durch ein sogenanntes Terminationsgesetz alle verbliebenen Sonderrechte, die sie im Austausch für ihr Land bekommen haben im ausgehenden 19.

Es geht um Henriette und Hans Benedek und ums Älterwerden, überhaupt um Männer und Frauen. Henriette hat dereinst einen euphorisch aufgenommenen Gedichtband veröffentlicht, dann jedoch den renommierten Kulturkritiker Hans geheiratet und führt ein scheinbar unbedeutendes Leben als Ehefrau, Mutter, Hausfrau. Plötzlich wird sie jedoch von Xandia Lochner kontaktiert, die sich einen Namen als Bloggerin und Internet-Aktivistin gemacht hat.

In Garner County müssen alle 16-jährigen Mädchen das Gnadenjahr absolvieren. Sie werden in die Wildnis verbannt, um sich von ihrer weiblichen Magie zu reinigen. Eine Magie, die Männer angeblich zur Sünde und zum Bösen verführt. Wer das Gnadenjahr überlebt und in die Gesellschaft zurückkehrt, wird verheiratet oder, falls kein Mann Interesse zeigt, ins Arbeitshaus geschickt. Aber es kommen nie alle zurück.

Lust auf Sommer? Dann sind Sie mit diesem Roman richtig!

Mit freundlicher Genehmigung von HR2 Kultur:

Mit freundlicher Genehmigung von HR2 Kultur:

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Die 11-jährige Tahnee lebt mit ihrem Vater, einem Jäger, alleine in einer kleinen Blockhütte in der Wildnis der Sierra Nevada im Jahr 1856. Wenn ihr Vater auf der Jagd ist, muss Tahnee auf die Hütte aufpassen. Eines Abends, während eines Schneesturms, kommt ein sehr unangenehmer Mann zu ihr in die Hütte und behauptet, dass ihr Vater ein Verbrecher wäre und per Steckbrief gesucht werden würde. Durch eine List kann Tahnee aus der Hütte flüchten und versucht nun ihren Vater zu warnen, allerdings mit dem Kopfgeldjäger dicht auf den Fersen.

Aubree steht tief in der Schuld ihrer älteren Schwester Elizabeth. Deshalb springt sie auch kurzfristig für Elizabeth ein, als es darum geht, die Reiseleitung einer Seniorengruppe zu übernehmen. Aubree gibt sich als ihre Schwester aus, obwohl sie noch nie im Ausland war und schon gar nicht verantwortlich für sechs Senioren. Ihr fehlen die passenden Fremdsprachen und natürlich auch alle Informationen, die eine gute Reiseleitung ausmachen. Wir begleiten Aubree und ihre skurrile Reisegruppe quer durch Europa und erleben, wie sie diese chaotische Zeit meistert und über sich hinauswächst.